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Melitta® ANTI CALC Bio Pulver für Kaffeevollaut...
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Das Melitta® ANTI CALC Bio Pulver für Kaffeevollautomaten und Espressomaschinen besteht aus einer reinen, biologisch abbaubaren Zitronensäure zur Gewährleistung einer sanften und zugleich kraftvollen Reinigung bei der regelmäßigen Gerätepflege. Aufgrund der enthaltenen Zitronensäure, entkalkt der Pulverentkalker nicht nur effizient und gründlich, sondern ist auch besonders materialschonend zu den zu reinigenden Geräten. Ob Kaffeevollautomat, Kapsel- oder Padmaschine: Der Geräteentkalker löst selbst hartnäckige Kalkbeläge und entfernt diese vollständig und lebensmittelsauber. Durch die bereits vorportionierten Beutel, ist die Anwendung besonders leicht und schnell: Einfach einen Beutel in Wasser auflösen lassen und schon kann die kraftvolle und materialschonende Entkalkung starten. Das feinkörnige Pulver ist dabei besonders schnell löslich. Regelmäßiges Entkalken führt zu weniger hartnäckigen Kalkablagerungen und damit zu einer besseren Temperaturübertragung,

Anbieter: hygi
Stand: 23.11.2020
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Melitta SDA Schnell-Entkalker AntiCalcBioliquid
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Melitta SDA Schnell-Entkalker AntiCalcBioliquid Abbildung ähnlich. Bitte achten Sie auf die technischen Daten und die EAN des Produkts. Hersteller: Melitta SDA Bezeichnung: Schnell-Entkalker 375ml Typ: AntiCalcBioliquid Art des Zubehörs: sonstige Geeignet für: sonstige Melitta SDA Schnell-Entkalker AntiCalcBioliquid: weitere Details Anti Calc Bio-Liquid, einfach zu dosieren, sofort anwendbar, vollständig biologisch abbaubar EAN: 4006508221646 Geliefert wird: Melitta SDA Schnell-Entkalker 375ml AntiCalcBioliquid, Verpackungseinheit: 1 Stück, EAN: 4006508221646 Bitte beachten Sie das gesetzliche Widerrufsrecht, unsere AGB mit Kundeninformationen sowie unsere Datenschutzerklärung

Anbieter: ManoMano
Stand: 23.11.2020
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Melitta® ANTI CALC Bio Multi Usage Flüssigentka...
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Der Melitta® ANTI CALC Bio Multi Usage Flüssigentkalker ist dank bereits gelöster Zitronensäure sofort anwendbar und muss nur noch verdünnt werden. Zuverlässig werden dadurch Kalkbeläge lebensmittelsauber entfernt. Aufgrund der reinen, leicht biologisch abbaubaren Zitronensäure, entkalkt der Geräteentkalker nicht nur effizient und gründlich, sondern ist auch besonders materialschonend. Durch die bereits aufgelöste Zitronensäure, ist der Bioentkalker sofort einsetzbar und überzeugt schließlich durch ein geruchsneutrales Ergebnis. Regelmäßiges Entkalken führt zu weniger hartnäckigen Kalkablagerungen und damit zu einer besseren Temperaturübertragung, da der Kalk keine Isolierschicht bilden kann. Eine energiesparende Funktionsweise des Gerätes wird somit gewährleistet und insgesamt dessen Lebensdauer erhöht. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Sicherheitsdatenblatt.

Anbieter: hygi
Stand: 23.11.2020
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swirl MEL Bio-Müll-Folienbeutel 205615 Bio-mÜll...
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• Ausführung: Mit Tragegriff • 10 Stück • Fassungsvermögen: 10 l • Farbe: Hellgrün, bedruckt Sie erhalten den angebotenen Artikel 4 mal.

Anbieter: ManoMano
Stand: 23.11.2020
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Melitta® ANTI CALC Bio Pulver für Filterkaffeem...
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Der Melitta® ANTI CALC Bio Pulver für Filterkaffeemaschinen besteht aus einer reinen und besonders leicht biologisch abbaubaren Zitronensäure. Aufgrund der Zitronensäure entkalkt der Pulverentkalker nicht nur effizient und gründlich, sondern ist auch besonders materialschonend zu den zu reinigenden Geräten. Es befreit die Geräte selbst von hartnäckigen Kalkablagerungen und entfernt diese vollständig und lebensmittelsauber. Durch die bereits vorportionierten Beutel, ist die Anwendung besonders leicht und schnell: Einfach einen Beutel in Wasser auflösen lassen und schon kann die kraftvolle und materialschonende Entkalkung starten. Das feinkörnige Pulver ist dabei besonders schnell löslich. Regelmäßiges Entkalken führt zu weniger hartnäckigen Kalkablagerungen und damit zu einer besseren Temperaturübertragung, da der Kalk keine Isolierschicht bilden kann. Eine energiesparende Funktionsweise des Gerätes wird somit gewährleistet und insgesamt dessen Lebensdauer erhöht.

Anbieter: hygi
Stand: 23.11.2020
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Die Region Dresden als attraktiver Standort für...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: keine, Universität Potsdam, 4 + 7 online Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.EinleitungAls eine der kulturell und historisch renommiertesten Städte Deutschlands und Europas spielt Dresden seit langem in der Tourismusbranche eine wirtschaftlich beachtliche und einträgliche Rolle. Die Frauenkirche, der Zwinger, das Blaue Wunder, die Semperoper, Dresden-Neustadt und Schlosspark Pillnitz sind nur einige der vielen Sehenswürdigkeiten, die jahrjährlich von deutschen und ausländischen Besuchern besichtigt werden. Unter den sächsischen Reisezielen war die Stadt Dresden 2004 mit 260 Besuchern je 100 Einwohner (SLfpB 2005, S. 116) der Favorit für Tagesausflügler, Wochenendbesucher und Urlauber.Neben dieser Wirtschaftsspate hat die Landeshauptstadt Sachsens jedoch auch zunehmend an der Investionsgüterindustrie , insbesondere Hochtechnologie (high-tech), Bedeutung gefunden - nicht zuletzt, weil dieser Wirtschaftsstandort als Geburtsstätte vieler technolo-gisch relevanten Entdeckungen und Erfindungen eine günstige Voraussetzung für zukünf-tige Investitionen und Firmengründungen, vor allem in der Mikroelektronik, Bio- und In-formationstechnologie, bildete. Die Erfindung des ersten europäischen Hartporzellans (J. F. Böttger, 1708), der ersten deutschen Nähmaschine (C. Müller, 1855), des Mundwassers Odols (K. A. Lingner, 1892), der ersten Kleinbild-Spiegelreflexkamera der Welt (1898) und des Melitta-Kaffeefilters (M. Benz, 1908) stammen allesamt aus der Landeshauptstadt (SLfpB 2005, S. 40). Der Innovationsgeist ist aber nicht über die Zeit verloren gegangen, zumal Dresden sich als bedeutsamen Wissenschaftsstandort behaupten konnte. Neben der Technischen Uni-versität Dresden und Hochschule für Technik und Wirtschaft, sind die Fraunhofer-Gesellschaft, das Max-Planck-Institut, das TechnologieZentrum und 120 weitere For-schungseinrichtungen hier ansässig. Ungefähr 15 Prozent aller Erwerbstätigen besitzen einen Universitäts- oder Hochschulabschluss, während fast 70 Prozent über eine erfolgrei-che Berufsausbildung verfügen (Kirk 2003, S. 10). Dieser Reichtum an qualifizierten Ar-beitskräften ist neben den zahlreichen Wissenschaftseinrichtungen ein weiterer Vorteil, der Dresden zu einem höchstgeeigneten Standort für die Hightech-Industrie macht.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.11.2020
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Swirl® Anti Calc Bio-Liquid Universalentkalker,...
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Der Universalentkalker ist ein Allrounder unter den Entkalkern. Er eignet sich nicht nur für die Entkalkung von kleinen Geräten wie Kaffeemaschinen, Wasserkocher und Bügeleisen, sondern auch für die Entkalkung von großen Geräten wie Spülmaschinen. Dies macht den Entkalker zu einem idealen Helfer in Küche und Haushalt. An der Seite des Swirl® Anti Calc Bio-Liquid Universalentkalkers befindet sich eine praktische Dosierungshilfe, was das Abmessen der gewünschten Menge erleichtert. Dank der Citrus Power wird eine lebensmittelsaubere und materialschonende Geräteentkalkung erzielt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Sicherheitsdatenblatt.

Anbieter: hygi
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: keine, Universität Potsdam, 4 + 7 online Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.EinleitungAls eine der kulturell und historisch renommiertesten Städte Deutschlands und Europas spielt Dresden seit langem in der Tourismusbranche eine wirtschaftlich beachtliche und einträgliche Rolle. Die Frauenkirche, der Zwinger, das Blaue Wunder, die Semperoper, Dresden-Neustadt und Schlosspark Pillnitz sind nur einige der vielen Sehenswürdigkeiten, die jahrjährlich von deutschen und ausländischen Besuchern besichtigt werden. Unter den sächsischen Reisezielen war die Stadt Dresden 2004 mit 260 Besuchern je 100 Einwohner (SLfpB 2005, S. 116) der Favorit für Tagesausflügler, Wochenendbesucher und Urlauber.Neben dieser Wirtschaftsspate hat die Landeshauptstadt Sachsens jedoch auch zunehmend an der Investionsgüterindustrie , insbesondere Hochtechnologie (high-tech), Bedeutung gefunden - nicht zuletzt, weil dieser Wirtschaftsstandort als Geburtsstätte vieler technolo-gisch relevanten Entdeckungen und Erfindungen eine günstige Voraussetzung für zukünf-tige Investitionen und Firmengründungen, vor allem in der Mikroelektronik, Bio- und In-formationstechnologie, bildete. Die Erfindung des ersten europäischen Hartporzellans (J. F. Böttger, 1708), der ersten deutschen Nähmaschine (C. Müller, 1855), des Mundwassers Odols (K. A. Lingner, 1892), der ersten Kleinbild-Spiegelreflexkamera der Welt (1898) und des Melitta-Kaffeefilters (M. Benz, 1908) stammen allesamt aus der Landeshauptstadt (SLfpB 2005, S. 40). Der Innovationsgeist ist aber nicht über die Zeit verloren gegangen, zumal Dresden sich als bedeutsamen Wissenschaftsstandort behaupten konnte. Neben der Technischen Uni-versität Dresden und Hochschule für Technik und Wirtschaft, sind die Fraunhofer-Gesellschaft, das Max-Planck-Institut, das TechnologieZentrum und 120 weitere For-schungseinrichtungen hier ansässig. Ungefähr 15 Prozent aller Erwerbstätigen besitzen einen Universitäts- oder Hochschulabschluss, während fast 70 Prozent über eine erfolgrei-che Berufsausbildung verfügen (Kirk 2003, S. 10). Dieser Reichtum an qualifizierten Ar-beitskräften ist neben den zahlreichen Wissenschaftseinrichtungen ein weiterer Vorteil, der Dresden zu einem höchstgeeigneten Standort für die Hightech-Industrie macht.

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Swirl® Anti Calc Bio Liquid Entkalker, Kaffeema...
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Dank Citrus Power entfernt der Swirl® Anti Calc Bio Liquid Entkalker hartnäckige Kalkablagerungen lebensmittelsauber und schonend vom Gerät. Natürlich, biologisch, kraftvoll: Die lebensmittelsaubere und biologisch abbaubare Zitronensäure garantiert eine kraftvolle und materialschonende Entkalkung. Die natürliche Kraft der Zitrone ist stark gegen Kalk, aber sanft zum Gerät. Die Verpackung des Geräteentkalkers einfach aufschneiden, den Beutelinhalt in 500ml Wasser geben, entkalken, fertig! Da der bewährte Flüssigentkalker bereits portioniert ist, muss nicht mehr abgemessen werden. So können kleine Geräte wie Kaffeemaschinen oder Wasserkocher schnell und mühelos entkalkt werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Sicherheitsdatenblatt.

Anbieter: hygi
Stand: 23.11.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: keine, Universität Potsdam, 4 + 7 online Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Als eine der kulturell und historisch renommiertesten Städte Deutschlands und Europas spielt Dresden seit langem in der Tourismusbranche eine wirtschaftlich beachtliche und einträgliche Rolle. Die Frauenkirche, der Zwinger, das Blaue Wunder, die Semperoper, Dresden-Neustadt und Schlosspark Pillnitz sind nur einige der vielen Sehenswürdigkeiten, die jahrjährlich von deutschen und ausländischen Besuchern besichtigt werden. Unter den sächsischen Reisezielen war die Stadt Dresden 2004 mit 260 Besuchern je 100 Einwohner (SLfpB 2005, S. 116) der Favorit für Tagesausflügler, Wochenendbesucher und Urlauber. Neben dieser Wirtschaftsspate hat die Landeshauptstadt Sachsens jedoch auch zunehmend an der Investionsgüterindustrie , insbesondere Hochtechnologie (high-tech), Bedeutung gefunden - nicht zuletzt, weil dieser Wirtschaftsstandort als Geburtsstätte vieler technolo-gisch relevanten Entdeckungen und Erfindungen eine günstige Voraussetzung für zukünf-tige Investitionen und Firmengründungen, vor allem in der Mikroelektronik, Bio- und In-formationstechnologie, bildete. Die Erfindung des ersten europäischen Hartporzellans (J. F. Böttger, 1708), der ersten deutschen Nähmaschine (C. Müller, 1855), des Mundwassers Odols (K. A. Lingner, 1892), der ersten Kleinbild-Spiegelreflexkamera der Welt (1898) und des Melitta-Kaffeefilters (M. Benz, 1908) stammen allesamt aus der Landeshauptstadt (SLfpB 2005, S. 40). Der Innovationsgeist ist aber nicht über die Zeit verloren gegangen, zumal Dresden sich als bedeutsamen Wissenschaftsstandort behaupten konnte. Neben der Technischen Uni-versität Dresden und Hochschule für Technik und Wirtschaft, sind die Fraunhofer-Gesellschaft, das Max-Planck-Institut, das TechnologieZentrum und 120 weitere For-schungseinrichtungen hier ansässig. Ungefähr 15 Prozent aller Erwerbstätigen besitzen einen Universitäts- oder Hochschulabschluss, während fast 70 Prozent über eine erfolgrei-che Berufsausbildung verfügen (Kirk 2003, S. 10). Dieser Reichtum an qualifizierten Ar-beitskräften ist neben den zahlreichen Wissenschaftseinrichtungen ein weiterer Vorteil, der Dresden zu einem höchstgeeigneten Standort für die Hightech-Industrie macht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Swirl® Bio-Müll Folienbeutel, DIN CERTCO zertif...
Empfehlung
2,88 € *
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Sauber: Dank der Tragegriffe bleiben die Hände sauber und der Bio-Müll wird sicher in die Tonne gebracht. Sicher: Reißfeste Folie und flüssigkeitsdichter Boden Praktisch: Tragegriff am Beutel zum Verschließen und Tragen Zertifizierung durch DIN CERTCO garantiert Kompostierbarkeit

Anbieter: hygi
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: keine, Universität Potsdam, 4 + 7 online Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Als eine der kulturell und historisch renommiertesten Städte Deutschlands und Europas spielt Dresden seit langem in der Tourismusbranche eine wirtschaftlich beachtliche und einträgliche Rolle. Die Frauenkirche, der Zwinger, das Blaue Wunder, die Semperoper, Dresden-Neustadt und Schlosspark Pillnitz sind nur einige der vielen Sehenswürdigkeiten, die jahrjährlich von deutschen und ausländischen Besuchern besichtigt werden. Unter den sächsischen Reisezielen war die Stadt Dresden 2004 mit 260 Besuchern je 100 Einwohner (SLfpB 2005, S. 116) der Favorit für Tagesausflügler, Wochenendbesucher und Urlauber. Neben dieser Wirtschaftsspate hat die Landeshauptstadt Sachsens jedoch auch zunehmend an der Investionsgüterindustrie , insbesondere Hochtechnologie (high-tech), Bedeutung gefunden - nicht zuletzt, weil dieser Wirtschaftsstandort als Geburtsstätte vieler technolo-gisch relevanten Entdeckungen und Erfindungen eine günstige Voraussetzung für zukünf-tige Investitionen und Firmengründungen, vor allem in der Mikroelektronik, Bio- und In-formationstechnologie, bildete. Die Erfindung des ersten europäischen Hartporzellans (J. F. Böttger, 1708), der ersten deutschen Nähmaschine (C. Müller, 1855), des Mundwassers Odols (K. A. Lingner, 1892), der ersten Kleinbild-Spiegelreflexkamera der Welt (1898) und des Melitta-Kaffeefilters (M. Benz, 1908) stammen allesamt aus der Landeshauptstadt (SLfpB 2005, S. 40). Der Innovationsgeist ist aber nicht über die Zeit verloren gegangen, zumal Dresden sich als bedeutsamen Wissenschaftsstandort behaupten konnte. Neben der Technischen Uni-versität Dresden und Hochschule für Technik und Wirtschaft, sind die Fraunhofer-Gesellschaft, das Max-Planck-Institut, das TechnologieZentrum und 120 weitere For-schungseinrichtungen hier ansässig. Ungefähr 15 Prozent aller Erwerbstätigen besitzen einen Universitäts- oder Hochschulabschluss, während fast 70 Prozent über eine erfolgrei-che Berufsausbildung verfügen (Kirk 2003, S. 10). Dieser Reichtum an qualifizierten Ar-beitskräften ist neben den zahlreichen Wissenschaftseinrichtungen ein weiterer Vorteil, der Dresden zu einem höchstgeeigneten Standort für die Hightech-Industrie macht.

Anbieter: Thalia AT
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Swirl® Anti Calc Bio Pulver, Stark gegen Kalk –...
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kraftvolle Entkalkung verlängert die Lebensdauer der Geräte vorportioniert - einfache Handhabung Nur mit entkalkten Geräten gelingt der sorgsame Verbrauch von Strom. Hartnäckige Kalkbeläge behindern die Wärmeübertragung im Inneren des Geräts. Kraftvolle und materialschonende Entkalkung mit lebensmittelsauberer und biologisch abbaubarer Zitronensäure. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Sicherheitsdatenblatt.

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Toppits® Bienenwachstücher, Frischhaltetücher z...
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Die Toppits® Bienenwachstücher helfen beim Abdecken und Frischhalten von Obst, Gemüse, Brot und Speisen. Sie bestehen aus Bio-Bienenwachs, Bio-Baumwolle, Bio-Jojobaöl und traditionell geerntetem Kiefernharz und sind Made in Germany. Dank der antibakteriellen Eigenschaften der Rohstoffe und der besonderen Formbarkeit der Tücher bleiben Lebensmittel ganz natürlich länger frisch. Und das Beste: Toppits® Bienenwachstücher können bis zu 500 Mal wiederverwendet werden. Das macht sie zu einer besonders umweltfreundlichen Alternative, um Lebensmittel frisch zu halten.

Anbieter: hygi
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